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Vorstellung Ford Ranger Doppelkabine

Schon seit längerer Zeit hatte ich mit dem Gedanken gespielt, mir ein allradfähiges Fahrzeug anzuschaffen. Zum einen gibt es manchmal in der Foto- und Videografie Momente, in denen ich die befestigten Wege verlassen muss. Zum anderen reise ich sehr gerne abseits befestigter Wege und des Massentourismus.

Nach einiger Recherche kamen insgesamt drei Modelle in Frage: ein Volkswagen T6 Rockton, ein Mitsubishi L200 und ein Ford Ranger. Nach langem hin und her habe ich mich für einen Ford Ranger entschieden. Ein passender Händler war auch schnell gefunden. Der Preis stimmte, das Fahrzeug wurde für gut befunden und gekauft.

Das Grundfahrzeug

Das Grundfahrzeug ist ein Ford Ranger mit Doppelkabine in der Ausstattung XLT. Der 2,2 Liter Dieselmotor leistet 160 PS. Bereits ab Werk hat das Fahrzeug eine Wattiefe von 800mm. Für Fahrten abseits befestigter Wege verfügt der Ford Ranger über einen zuschaltbaren Allradantrieb mit Untersetzungsgetriebe. Ein weiteres nettes Gimmick ist die elektronische Bergabfahrhilfe. Diese bremst das Fahrzeug automatisch bei steilen Abfahrten ab und hält eine konstante Geschwindigkeit.

Gleich beim Händler habe ich die Serienbereifung gegen BFGoodrich All-Terrain KO2 Reifen (50 % Straße / 50 % Gelände) tauschen lassen. Die Originalreifengröße von 255/70 R16 wurde dabei belassen.
Warum ich mich ausgerechnet für die BFGoodrich entschieden habe? Mit diesen Reifen hatte ich bereits in der Vergangenheit positive Erfahrungen gemacht. Dabei zählten unter anderem die hohe Laufleistung, die Qualität und die Laufruhe.

Für was ich den Ford Ranger nutzen möchte?

Natürlich muss der Ranger mich in erster Linie zu meinen täglichen Arbeitsterminen als Foto- und Videojournalist bringen. Manchmal führen diese mich auch an Stellen, an denen man mit Fahrzeugen ohne Allrad nicht mehr weiterkommt.

Ein weiterer Verwendungszweck ist aber auch der Umbau zum Fernreisefahrzeug. Da ich häufig andere Länder erkunde, möchte ich dies zukünftig mit meinem eigenen Fahrzeug unternehmen. So soll auf das Hardtop demnächst ein Hartschalendachzelt installiert werden. So kann ich mir die Kosten für Hotels sparen, direkt in der Natur schlafen und bin näher am Geschehen dran.

Kommende Umbauten

In den kommenden Wochen bekommt der Ford Ranger einen kompletten Unterfahrschutz aus 3mm Stahl von der Firma Rival. Anfang Oktober folgt dann das Aluminium-Hardtop der südafrikanischen Firma Alu.cab. Danach gibt es noch neue Rockslider und einen Schnorchel. Natürlich folgen noch ein paar Ausbauten, wie eine kleine Küche auf der Ladefläche. Diese wird jedoch erst später geplant und gebaut.

In meinem Blog werde ich euch über den aktuellen Stand der Dinge auf dem Laufenden halten und euch von meinen Reisen und Abenteuern berichten.

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