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Klettersteigen: Rabenacksteig bei St. Goarshausen

Da wir es zur Zeit nicht lange Zuhause aushalten und uns immer wieder das Fernweh packt, entschieden wir uns letzte Woche für einen Kurztrip in die Nähe von Mainz. Dort buchten wir ein Zimmer im “Holiday Inn Hotel” in Mörfelden-Walldorf. Am Donnerstag nutzten wir die restliche Zeit um Mainz zu besichtigen. Nach einem Sparziergang durch die Mainzer Innenstadt und einer leckeren Portion Nudeln bei “Nonne Luigi”, ging es zum Ausklang des Abends noch in eine Bar namens “L’Arcade”.
Am zweiten Tag stand eine Rafting-Tour auf dem Plan. 13:30 Uhr trafen wir uns mit den Guides von “Mittelrhein Rafting” in Kaub. Von dort nahmen diese uns mit nach Rüdesheim, wo die Tour startete. Mit neun weiteren Personen teilten wir uns ein Rafting-Boot und trugen dieses in den Rhein. Die eher entspannte Tour führte uns vorbei an einigen Burgen und Schiffen. Nach einer Stunde machten wir eine Pause am Ufer, dort konnten wir uns am Sandstrand entspannen. Danach fuhren wir weitere zwei Stunden bis nach Kaub. Insgesamt war die Tour ziemlich langweilig, allerdings sollte man normales Rafting auch nicht mit Wildwasser-Rafting vergleichen. “Mittelrhein Rafting” bietet drei verschiedene Rafting-Touren an, sowie einige Rafting-Events. Unsere Tour hieß “Binger Loch” und kostete 31 Euro pro Person.
Aufgrund der örtlichen Nähe nutzen wir die Gelegenheit und fuhren nach St. Goarshausen zum Klettern. Dort machten wir den “Rabenacksteig”, der mit dem Schwierigkeitsgrad B eingestuft ist. Unserer Meinung nach war das B allerdings nicht verdient, weil der Steig wirklich überhaupt nicht schwer war.
Abends waren wir in einem Restaurant auf dem Campingplatz gegenüber von unserem Hotel essen.

Marie Luise Heidenfeldt

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